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Die Islamische Republik verdreht immer wieder die Realität, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Sie verwandelt öffentliche Empörung in eine „Sicherheitskrise“, grundlegende Rechte in „ausländische Verschwörungen“ und staatliche Gewalt in „Wiederherstellung der Ordnung“. Sie gibt äußeren Feinden die Schuld, um zu verbergen, dass der Zorn aus der eigenen Gesellschaft stammt, und nutzt Bezeichnungen wie „Randalierer“ und „Terroristen“, um Solidarität zu spalten und Menschen zum Schweigen zu bringen.

Gleichzeitig kontrolliert sie, was die Welt sehen kann. Durch Einschüchterung, Zensur und Internetabschaltungen blockiert sie Zeug*innen, verlangsamt die Verifizierung und isoliert Gemeinschaften. Wirtschaftlicher Druck wird zu einem weiteren Mittel, um Menschen in die Stille zu zwingen.

Diese Strategie zermürbt die Menschen auch emotional, indem sie Trauer verweigert, Verluste verharmlost und darauf besteht, dass „sich nichts ändern kann“, bis Resignation zum Ziel wird.

Hinter der Propaganda liegt eine härtere Wahrheit: weitverbreiteter Druck, reale menschliche Verluste, eine trauernde Gesellschaft und ein gezielter Versuch, Menschen voneinander abzuschneiden, damit sich die Wahrheit nicht verbreiten kann.

Das Narrativ durchbrechen:
Die Behauptungen der Islamischen Republik widerlegen

Im Folgenden werden gängige Behauptungen des Regimes dargelegt, die jeweils mit Beweisen widerlegt werden.

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